Frucht des Konzils2015 

Die sichtbarste Frucht des Konzils

Beiträge zur Liturgie der Kirche in der Schweiz

 

Dieser Band erinnert an die Grundlagen des Konzils, die nach fünf Jahrzehnten unverändert gelten, befasst sich mit der Umsetzung der Liturgiekonstitution in den Diözesen der Schweiz und entwickelt Perspektiven für die Zukunft der Liturgie. Das von der Schweizer Bischofskonferenz 1963 errichtete Liturgische Institut hat massgeblich die Erneuerung der Liturgie mitgetragen und begleitet. Seine pastoralliturgische Arbeit in Vergangenheit sowie seine Perspektiven für die Zukunft kommen ebenfalls zur Sprache.

 

 

Kostet und seht Cover2015

Kostet und seht

Musik zur Kommunion

Auf dem Weg zur Kommunion singen, sich singend auf dieses Geheimnis einstimmen, das ist eine besondere Erfahrung. Dazu braucht es geeignete Kompositionen. Die Edition „Kostet und seht“ bietet Ihnen eine Auswahl von neun neuen Kompositionen in verschiedenen Formen und Stilen für jedes Niveau: von der Einstimmigkeit über die Dreistimmigkeit bis hin zur kunstvoll ausgestatteten Mottete. Die Werke sind für verschiedene Rollenträger komponiert: Gemeinde, Kantor/in, Chor und Organist/in. Alle Komponisten kommen aus der kirchenmusikalischen Praxis. Sowohl in einfachen als auch in anspruchsvolleren Verhältnissen ist diese Edition eine Bereicherung.

 

 

Wortgottesfeier-Schweiz-Neu2014, 2. Aufl. 2015

Die Wort-Gottes-Feier am Sonntag

Wort-Gottes-Feiern am Sonntag wurden bereits in vielen Pfarreien eingeführt, die nicht regelmässig am Sonntag Eucharistie feiern können. Tendenz steigend. Es ist Zeit, Wort-Gottes-Feiern als eigene Gottesdienstform zu profilieren. Sie dürfen nicht vom Mangel her gedacht werden. Sie sind kein Ersatz für die Eucharistie. Sie sollen unverwechselbar sein. Das leistet das neue Feierbuch. So steht jetzt ein Litaneigebet am Anfang der Feier. Zur Auswahl stehen zwölf Texte. Vor den Lesungen steigert eine Prozession die Erwartung. Auf die Verkündigung folgt eine eindrückliche Zeichenhandlung wie z. B. eine Verehrung des Wortes, der Zuspruch eines biblischen Wortes, ein Taufgedächtnis und ein Bussakt mit Versöhnungszeichen. Antwort auf das Wort Gottes ist ein feierlicher Lobpreis. Wieder werden Texte zur Auswahl angeboten. Erstmalig bietet das Buch Anregungen für eine Feier mit Kindern, Worte für Kirchenferne und Gebete für ein ökumenisches Taufgedächtnis.

 

 

Lasset uns beten2014

Lasset uns beten

liturgisch und persönlich

Nichts gehört dem Menschen wohl so ausschliesslich wie sein Gebet. Nichts ist intimer, persönlicher, als mit Gott im Gespräch zu sein, der uns „im Mutterleib geformt hat" und uns besser kennt als wir uns selbst. Zugleich finden sich Menschen häufig im Gebet zusammen, bringen in Worten, Gesten und Gesang zum Ausdruck, was sie im Glauben verbindet, und unterstützen sich gegenseitig darin. Das Gebet wird zur Liturgie der Kirche. Das Buch erschliesst die Vielfalt des persönlichen und liturgischen Betens in inhaltlichen Kurzbeiträgen, Beispielen liturgischer und liturgienaher Gebete, persönlichen Statements, ausdrucksstarken Tuschzeichnungen.

 

 

im namen amen

2012

Im Namen ... Amen.

Liturgie in Stichworten

Lieder und Gebete, Gesten und Gebärden, Geräte und Gewänder – die Liturgie ist ein Fest der Sinne: bildhaft, konkret, lebensnah. Wie aber kommt die Biene in die Liturgie? Wozu dient das duftende Öl? Wann läuten die Kirchenglocken ...? Wissenswertes zu Herkunft und Bedeutung liturgischer Worte, Zeichen und Handlungen findet sich in dieser Stichwortsammlung. Auf verständliche, unkonventionelle Art eröffnet sie in über 80 Stichworten einen Zugang zur reichen Symbolwelt der Liturgie. Für alle, die den Gottesdienst besser verstehen und bewusster mitfeiern möchten.

  

 

offene türen2010

Offene Türen: Feier mit Menschen auf der Suche nach Gott

Eine Arbeitshilfe zu niederschwelligen Gottesdiensten

Offene Feiern mit Gott suchenden Menschen, die sich der Kirche und ihrer Liturgie nicht mehr nah fühlen, entstehen seit einigen Jahren. Es gilt die aktuelle Herausforderung anzunehmen und den Anliegen der Gäste im Medium eines besonderen gottesdienstlichen Anlasses zu begegnen. Der Anspruch an die Gestaltung der Feiern ist hoch: von Seiten der Mitfeiernden wie der Vorbereitenden. Die Arbeitshilfe gibt Tipps, wie solche Feiern gelingen können. Sie erleichtert die Vor- und Nachbereitung, dokumentiert drei Beispiele von neu entstandenen Feiern, diskutiert Grundsatzfragen über Adressaten und Träger der Feier und das Verhältnis der neuen Feiern zu anderen Gottesdiensten.

 

 

Dialog mit dem Auge

2009

Gottesdienst extra

Dialog mit dem AugeDialog mit dem Auge - Liturgie sehen

Kirchenraum, Licht, Buch, Gewand und vieles andere in der Liturgie wird mit den Augen erfahren.

Die Wahrnehmung durch den Sehsinn spielt deshalb eine grosse Rolle: Das zu Sehende muss wahrhaftig und schön sein - gerade im Kontext der Ästhetisierung der Lebenswelt. Das erste Themenheft der Zeitschrift "Gottesdienst" ist zugleich ein Dank an den Schriftleiter Eduard Nagel.

Redaktion: Gunda Brüske und Peter Spichtig op

 

 

feierliche kommuniongebete2007

Feierliche Kommuniongebete für die Wortgottesfeier mit Kommunion

Ergänzungsheft zu Feierbuch "Die Wortgottesfeier"

Feierliche Kommuniongebete sind Gebete, die nach der Kommunionausteilung in einer Wortgottesfeier als Ausdruck des Lobes und Dankes gebetet werden. Sie treten nicht an die Stelle anderer liturgischer Gebete, sondern stellen ein neues, zusätzliches Element dar.

Die Gebete lehnen sich an die traditonelle Form der Berakha an. Sie sind trinitarisch formuliert. Inhaltlich nehmen sie auf die Eucharistie als Leib Christi und lebendiges Brot Bezug. Die 25 hier vorliegenden Gebete folgen dem Ablauf des Kirchenjahrs.

 

 

leib christi2006

Leib Christi sein - feiern - werden

Ort und Gestalt der Eucharistiefeier in der Pfarrei

Ben Willikens' berühmtes Bild eines beklemmend sterilen Abendmahlssaales stellt programmatisch die Frage nach dem Wie einer lebendigen Christusbegegnung in der Eucharistiefeier. Soll diese wirklich Quelle und Höhepunkt des gottesdienstlichen Lebens vor Ort sein oder (wieder) werden, müssen wir zur Wandlung bereit sein; Wandlung unserer selbst und auch gewisser lieb gewordener Strukturen. Das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz und das Institut für Liturgiewissenschaft der Universität Freiburg Schweiz haben auf einer pastoralliturgischen "Werkwoche Liturgie" nach der Gestalt, der Theologie und dem Ort der Eucharistiefeier in der Pastoral gefragt. Dieser Band dokumentiert die Beiträge der Tagung und möchte damit zwischen Theologie und Praxis vermitteln.