direktorium2017 umschlagAllgemeine Informationen aus der Einführung des Direktorium

Einen grossen Teil der Einführung des Direktoriums stellen wir an dieser Stelle zur Verfügung

(auch als pdf).

 

Fast- und Abstinenzordnung

 

Bitt- und Quatembertage

 

Hinweise zur Feier des Busssakraments

 

Liturgische Bücher 

 

 

FAST- UND ABSTINENZORDNUNG

Die Abstinenz verpflichtet vom erfüllten 14. Lebensjahr an. Sie besteht eigentlich in der Enthaltung von Fleischspeisen. Sie kann – ausgenommen am Aschermittwoch und am Karfreitag – durch die bewusste Wahl von einfachen Speisen oder durch den Verzicht auf Genussmittel und auf Unterhaltung ersetzt werden.

Zum Fasten gehört ein spürbarer Verzicht auf Speise. Das Fastengebot (Einschränkung des Essens auf nur eine Sättigung am Tag) verpflichtet vom erfüllten 18. Lebensjahr bis zum Beginn des 60. Lebensjahres.

In den Partikularnormen zum neuen Kirchenrecht gibt die Schweizer Bischofskonferenz
folgende Weisungen zu Abstinenz und Fasten (vgl. SKZ 157 [1989] Nr. 6, S.
98f):

1. An allen Freitagen des Jahres erneuern die Gläubigen in Erinnerung an das Leiden
Christi ihre Bussgesinnung
– durch Abstinenz oder durch eine Ersatzform (Werke der Nächstenliebe, z.B. Almosen, Krankenbesuche usw., treue Pflichterfüllung)
– und durch die ganz besondere Pflege des persönlichen Gebetes, der Schriftlesung und des Teilens.

2. Während der österlichen Fasten- und Busszeit
– enthalten sich die Gläubigen am Aschermittwoch und am Karfreitag von Fleisch und beachten zugleich das Fastengebot (Einschränkung des Essens auf nur eine Sättigung am Tag). Nach Möglichkeit reservieren sie an diesen Tagen zudem eine bestimmte Zeit für das persönliche Gebet oder den Besuch des Gottesdienstes;
– empfiehlt sich an jedem Freitag ein freiwilliges Fasten im Sinne des besonderen Teilens mit anderen.

 

BITT- UND QUATEMBERTAGE

An den Bitt- und Quatembertagen betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen; auch eignen sich die Tage für den öffentlichen Dank (45). Damit die Bitt- und Quatembertage den unterschiedlichen örtlichen und menschlichen Gegebenheiten auch tatsächlich entsprechen, sollen die Bischofskonferenzen Termine und Arten der Feier angeben (46).
Die Schweizer Bischofskonferenz hat beschlossen: «Die Bitttage sollen, wo es möglich ist, wie bisher vor Himmelfahrt an einem, zwei oder an allen drei Tagen begangen werden» (SKZ 140 [1972] Nr. 37, S. 528).
Für die Feier der Quatember hat die Schweizer Bischofskonferenz 1979 folgenden Beschluss gefasst: Um die Feier der Quatember in der ganzen Schweiz einheitlich fördern zu können, ist künftig für alle Bistümer ein fester Termin vorgesehen. Die Feier der Quatember dient der geistlichen Erneuerung der Gemeinden. Viermal im Jahr wird deshalb eine Quatemberwoche gehalten. Als Termine gelten: die erste Adventswoche, die erste Fastenwoche, die Woche vor Pfingsten, die Woche vor dem Eidgenössischen Bettag. Die Feier kann je nach den örtlichen Gegebenheiten an einem Tag oder mehreren Tagen innerhalb dieser Wochen begangen werden. In den Quatemberwochen sollen Gottesdienste in bestimmten Anliegen (z. B. Berufungen zum kirchlichen Dienst) gehalten werden. Die Bischofskonferenz empfiehlt den Seelsorgern, die Feier der Quatembertage vermehrt zu pflegen. (Vgl. SKZ 147 [1979] Nr. 11, S. 171; vgl. auch «Quatemberfeier – noch zeitgemäss?» in: SKZ [1979] NR. 36, S. 529–531.)
Texte für die Quatembermessen sind im Messbuch II, S. 265 bis 271, sowie im Lektionar VIII unter den Messfeiern für besondere Anliegen zu finden. Da der Busscharakter ein Spezifikum der Quatember ist, kann man mit den Quatembertagen einen Bussgottesdienst verbinden. Der Quatember in der Woche vor Pfingsten wird im Sinn der Pfingstnovene als Vorbereitung auf das Pfingstfest gehalten.

 

HINWEISE ZUR FEIER DES BUSS-SAKRAMENTES

Die persönliche Einzelbeichte ist der ordentliche Weg, auf dem die Christgläubigen die Versöhnung mit Gott und mit der Kirche erlangen (CIC can. 960). Auch den Gläubigen, die keine schweren Sünden zu beichten haben, wird zur Erneuerung und Vertiefung der Bussgesinnung sowie zur sakramentalen Sündenvergebung die öftere Feier des Busssakramentes empfohlen. Sie fördert zudem die Selbsterkenntnis und trägt zur inneren Reife bei. Vgl. das Dokument der Schweizer Bischofskonferenz: „Impulse zur Erneuerung der Einzelbeichte im Rahmen der Busspastoral“ von Dezember 2007. Zur rechten Verwaltung des Sakramentes der Busse sind auch die cann. 959–991 (vgl. auch 1364–1399) zu beachten.

 

Beichtvollmacht

¨Pfarrer und den Pfarrern Gleichgestellte, das sind: Provisoren, Administratoren (= Vertreter des amtsbehinderten Pfarrers) und vicarii substituti, haben kraft ihres Amtes Beichtvollmacht. Diese von Amts wegen verliehene Beichtvollmacht gilt für alle Gläubigen überall auf der Erde, es sei denn, ein Ordinarius (Bischof oder Gleichgestellter oder ein Höherer Oberer) widerruft diese Vollmacht für sein Gebiet bzw. für seine Untergebenen.
Die Beichtvollmacht erstreckt sich auf alle Katholiken einschliesslich der Ordensfrauen und Novizen, auf Angehörige der nicht unierten Ostkirchen, sofern ihnen kein Beichtvater der eigenen Kirche zur Verfügung steht und sie darum bitten (Ökumenisches
Direktorium 1993, Nr. 125; can. 844 § 3). Andere nichtkatholische Christen dürfen zu den Sakramenten der Busse, des Altares und der Krankensalbung nur bei Todesgefahr und in schwerer Notlage zugelassen werden, sofern ihnen kein Amtsträger der eigenen Religionsgemeinschaft zur Verfügung steht, wenn ihr Glaube im Einklang mit dem Glauben der katholischen Kirche steht, sie in der rechten Disposition sind und sie von sich aus darum bitten (Ökumenisches Direktorium, Nr. 131; can.
844 § 4).

 

Gemeinsame Feier der Busse

Die Wiederbelebung der gemeinsamen Busse (Bussfeier, Bussgottesdienst, Bussandacht) wurde durch das Konzil empfohlen. Diese Gottesdienste dienen auch zur Bildung eines wachen christlichen Gewissens. Sie führen zu gegenseitigem Verzeihen
und Verbundenheit unter den Gläubigen und sind eine gute Vorbereitung auf den Empfang des Busssakramentes, ohne es zu ersetzen. Die sakramentale Generalabsolution (cann. 961 bis 963) darf nur in Todesgefahr und bei schwerwiegender Notwendigkeit erteilt werden. Mit Dekret vom 14.1.2009 (SKZ 177 [2009] Nr. 3, S. 40) haben die Schweizer Bischöfe diesbezüglich eine Anpassung an das geltende Recht vorgenommen. Gleichzeitig ermutigen sie zu nichtsakramentalen Bussgottesdiensten bzw. Bussfeiern mit Einzelbekenntnis und Einzelabsolution.

 

Ablässe

„Der Ablass ist Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind.“ (Apostolische Konstitution Papst Pauls VI. über die Neuordnung des Ablasswesens von 1967, Norm 1; vgl. zum Ablass auch: Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1471-1479).
Zur Gewinnung eines vollkommenen Ablasses sind die Verrichtung des mit dem Ablass versehenen Werkes und die Erfüllung folgender drei Bedingungen erforderlich: sakramentale Beichte, eucharistische Kommunion und Gebet nach der Meinung des
Heiligen Vaters (Vaterunser und „Gegrüsst seist du, Maria“ oder ein anderes Gebet nach freier Wahl). Die genannten Bedingungen können auch mehrere Tage vor oder nach dem vorgeschriebenen Werk erfüllt werden. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, gewinnt man einen Teilablass.
Der Ablass am Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit (2. Sonntag der Osterzeit) wird unter den gewohnten Bedingungen den Gläubigen gewährt, die in einer Kirche oder einem Oratorium an einer Feier zu Ehren der göttlichen Barmherzigkeit teilnehmen
oder wenigstens vor dem Allerheiligsten das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis mit dem Zusatz einer kurzen Anrufung des barmherzigen Herrn Jesus (z. B. Barmherziger Jesus, ich vertraue auf dich) beten. Ein Teilablass wird den Gläubigen gewährt, wenn sie mit reuigem Herzen eine der rechtmässig genehmigten Anrufungen an den barmherzigen Herrn Jesus richten (Rom, 29.6.2002; AAS 94, 2002, 634–636).
Der Portiunkula-Ablass kann am 2. August oder am darauf folgenden Sonntag (ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages) in Pfarrkirchen oder Kirchen der franziskanischen Orden, jedoch nur einmal als vollkommener Ablass gewonnen werden. Voraussetzungen hiefür sind der Besuch einer dieser Kirchen mit dem Gebet Vaterunser und dem Glaubensbekenntnis sowie die üblichen Bedingungen.

Allerseelen: Vom 1. bis 8. November kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden. Neben den üblichen Voraussetzungen sind erforderlich:
a) am Allerseelentag (einschliesslich 1. November ab 12 Uhr): Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Vaterunser und Glaubensbekenntnis; in Hauskapellen können nur die zum Haus Gehörenden den Ablass gewinnen; oder
b) vom 1. bis zum 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen.
An den übrigen Tagen des Jahres kann ein Teilablass durch Friedhofsbesuch wiederholt gewonnen werden.

 

 

LITURGISCHE BÜCHER

1. Die Feier der Eucharistie
1.1 Messbuch

Messbuch, Band I (1975), Band II (2. Aufl., 1988). – Zu Band II (1975): Ergänzungsheft zur ersten Auflage (1988).

Messbuch. Kleinausgabe. Das Messbuch deutsch für alle Tage des Jahres (2. Aufl., 1988; Druck 2007 mit Anhang VIII: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen). – Zur Kleinausgabe (1975): Ergänzungsheft zur ersten Auflage (1988).

Messbuch. Karwoche und Osteroktav. Ergänzt um die Feier der Taufe und der Firmung sowie die Weihe der Öle (1996).

Messbuch, Ergänzungsheft zu Teil I, Präfationen und Messformulare sowie Tagesgebete zur Auswahl

aus Teil II (1979).

Messbuch, Teil II, Ergänzungsheft zur zweiten Auflage (1995). Änderungen im Regionalkalender. Das Herrenjahr: Pfingsten – Vigilmesse. Die Gedenktage der Heiligen: 28. September: Hl. Lorenzo Ruiz und Gefährten; 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten.
Messbuch, Teil II, Ergänzungsheft 2 zur zweiten Auflage (2010). Mit überarbeitetem Regionalkalender und den neuen Heiligenmessen nach dem Missale Romanum 2002.

Ergänzungsheft zum Messbuch. Eine Handreichung (2010). Mit dem aktuellen Regionalkalender und den erweiterten Formularen (Kurzviten, Schriftlesungsangaben) der Ergänzungshefte 1 (1995) und 2 (2010) zur zweiten Auflage des Messbuchs (Teil II).

Diözesanproprien der deutschsprachigen Schweiz. Beilage zum Messbuch (1976).

Marianisches Messbuch, Sammlung der Marienmessen (1990).

Karwoche und Ostern. Auszug aus der authentischen Ausgabe des Messbuches. Handausgabe für alle an der Vorbereitung der Karwochenfeiern und der Osterfeier Beteiligten (1976).

Die Feier der Gemeindemesse. Handausgabe. Auszug aus der authentischen Ausgabe des Messbuches. Anhang: Hochgebet für Messen für besondere Anliegen. Votivhochgebet „Versöhnung“ (1995).

Messbuch. Die Weihe des Bischofs, der Priester und der Diakone (1994).

Messbuch. Hochgebet für Messen für besondere Anliegen (1994).

Messbuch. Kleinausgabe. Hochgebet für Messen für besondere Anliegen (1995).

Fünf Hochgebete: Hochgebet zum Thema „Versöhnung“, Hochgebete für Messfeiern mit Kindern.

Studienausgabe. Anhang: Hochgebet für Messfeiern mit Gehörlosen, approbierter und konfirmierter Text (1980).

 

1.2 Messlektionare und Evangeliar

Messlektionar (gemäss der Editio altera Ordinis lectionum Missae [1981] und der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, 1979/80):

I–III: Die Sonntage und Festtage im Lesejahr A (1983); B (1984); C (1982).

IV: Geprägte Zeiten. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen in Advent und Weihnachtszeit, Fastenzeit und Osterzeit (1983; Druck 2007: mit Anhang IV: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen). V: Jahreskreis 1. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen im Jahreskreis, 1.–17. Woche (1983; Druck 2007: mit Anhang III: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen).

VI: Jahreskreis 2. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen im Jahreskreis, 18.–34. Woche (1984; Druck 2009: mit Anhang V: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen).

VII: Sakramente und Sakramentalien. Für Verstorbene (1986).

VIII: Messen für besondere Anliegen. Votivmessen (1986).

Mess-Lektionar. Kleinausgabe:

– Die Sonntage und Festtage in den Lesejahren A, B und C (1985).

– Geprägte Zeiten. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen in Advent und Weihnachtszeit, Fastenzeit und Osterzeit (1989; Druck 2009: mit Anhang IV: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen).

– Jahreskreis 1. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen im Jahreskreis 1.–17. Woche (1989).

– Jahreskreis 2. Die Wochentage und Gedenktage der Heiligen im Jahreskreis 18.–34. Woche (1990; Druck 2005: mit Anhang V: Gedenktage der Heiligen. Ergänzungen).

– Sakramente und Sakramentalien. Für Verstorbene (1986).

Diözesanproprien der deutschsprachigen Schweiz. Beilage zum Lektionar.

Evangeliar. Die Evangelien der Sonntage und Festtage in den Lesejahren A, B und C (1985).

Marianisches Messlektionar, Schriftlesungen zur Sammlung der Marienmessen (1990).

Lektionar für Gottesdienste mit Kindern. Studienausgabe:

Bd. I: Kirchenjahr und Kirche (1981).

Bd. II: Lebenswelt des Kindes, Lebensordnung des Christen. Biblische Gestalten als Zeugen des Glaubens (1985).

 

2. Tagzeitenliturgie

Stundenbuch. Für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes (Die Feier des Stundengebetes), 3 Bände mit Beiheften (1978–1980).

Stundenbuch. Für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes. Karwoche und Osteroktav (1978).

Stundenbuch. Ergänzungsheft (1995). [Änderungen im Regionalkalender. Die Gedenktage der Heiligen: 20. September: Hl. Andreas Kim Taegon, hl. Paulus Chong Hasang und Gefährten; 28. September: Hl. Lorenzo Ruiz und Gefährten; 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten.]

Komplet (1990).

Christuslob. Das Stundengebet in der Gemeinschaft (51980).

Kleines Stundenbuch. Morgen- und Abendgebet der Kirche aus der Feier des Stundengebetes für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachraumes, 4 Bände (1982–1984).
Antiphonale zum Stundengebet (Herausgegeben von den Liturgischen Instituten Trier-Salzburg-Zürich
in Zusammenarbeit mit den Mönchen der Abtei Münsterschwarzach), Freiburg u. a. (51987).
Vesperale für die Sonn- und Feiertage des Kirchenjah res. Auszug aus dem Antiphonale zum
Stundengebet (1989).

 

3. Wort-Gottes-Feiern – Segensfeiern

Die Wort-Gottes-Feier am Sonntag (2015).
– Ergänzungsheft: Feierliche Kommuniongebete für die Wortgottesfeier mit Kommunion (2007).
Versammelt in seinem Namen. Werkbuch für Gottesdienste an Wochentagen. Tagzeitenliturgie –
Wort-Gottes-Feier – Andachten (2016).
Benediktionale. Studienausgabe (1978).
Ökumenische Segensfeiern. Eine Handreichung (32010).
Ökumenische Gottesdienste. Anlässe, Modelle und Hinweise für die Praxis (2003).

 

4. Die Initiationssakramente

Die Feier der Eingliederung Erwachsener in die Kirche. (Teil I). Grundform. Manuskriptausgabe zur
Erprobung (2001)
Die Feier der Eingliederung Erwachsener in die Kirche. Teil II: In besonderen Situationen.
Manuskriptausgabe zur Erprobung (2008).
Die Feier der Kindertaufe (2. Aufl., 2007).
Die Feier der Kindertaufe. Pastorale Einführung (Arbeitshilfen 220, hrsg. vom Sekretariat der
Deutschen Bischofskonferenz, 2008).
Die Eingliederung von Kindern im Schulalter in die Kirche. Studienausgabe (1986; Nachdruck 2008).
Getauft – und dann? Gottesdienste mit Kindern und Jugendlichen auf ihrem Glaubensweg. Werkbuch
(2002).
Die Feier der Firmung (1973).

 

5. Die weiteren Sakramente

Die Feier der Busse. Studienausgabe (1974; Nachdruck 2008).
Die Feier der Krankensakramente. Die Krankensalbung und die Ordnung der Krankenpastoral (2.
Aufl., 1994).
Die Feier der Krankensakramente. Die Krankensalbung und die Ordnung der Krankenpastoral.
Auszug aus der authentischen Ausgabe der Feier der Krankensakramente. Taschenausgabe (2. Aufl.,
1994).
Die Feier der Trauung in den katholischen Bistümern des deutschen Sprachgebietes (2. Aufl., 1992).
Ökumenische Feier der Trauung (2. korr. Auflage 2001)
Die Weihe des Bischofs, der Priester und der Diakone. Pontifikale, Band 1 (1994).
Die Weihe des Bischofs, der Priester und der Diakone. Pontifikale, Band 1. Handausgabe (1994).

 

6. Die Begräbnisfeier

Die Begräbnisfeier (1972; Nachdruck 2000)
Die kirchliche Begräbnisfeier (2. Aufl., 2009).
Die kirchliche Begräbnisfeier. Pastorale Einführung (Arbeitshilfen 232, hrsg. vom Sekretariat der
Deutschen Bischofkonferenz, 2009).
Die kirchliche Begräbnisfeier. Manuale. 2012.

 

7. Gesangbücher

Katholisches Gesangbuch. Gesang- und Gebetbuch der deutschsprachigen Schweiz (1998).
Cantionale. Vorsängerbuch zum Kirchengesangbuch der deutschsprachigen Schweiz (1999).
Münchner Kantorale für die musikalische Gestaltung der Messfeier (1992ff.).
Halleluja-Buch. Gesänge zum Ruf vor dem Evangelium (1989).

 

8. Weitere liturgische Bücher

Die Feier der Aufnahme gültig Getaufter in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche (1974).
Gottesdienst mit Gehörlosen. Studienausgabe (1980).
Die Beauftragung der Lektoren und der Akolythen. Aufnahme unter die Kandidaten für das
Weihesakrament. Pontifikale, Band 3 (1994); Handausgabe (1994).
Die Feier der Ordensprofess (1974).
Die Weihe des Abtes und der Äbtissin. Die Jungfrauenweihe. Pontifikale, Band 2 (1994);
Handausgabe (1994).
Die Weihe der Kirche und des Altares. Die Weihe der Öle. Pontifkale, Band 4 (1994); Handausgabe
(1994).
Zeremoniale für die Bischöfe (1998).
Handbuch der Ablässe, Normen und Gewährungen (1989).
Die Feier der Krönung eines Marienbildes. Studienausgabe (1990).

 

9. Lateinische Ausgaben
9.1 Die Messe

Missale Romanum ex decreto Sacrosancti Oecumenici Concilii Vaticani II instauratum auctoritate
Pauli PP. VI promulgatum. Editio typica altera (1975), Editio typica tertia (2002).
Missale parvum ad usum sacerdotis itinerantis. Editio iuxta typicam (1970, secunda reimpressio
1972).
Collectio missarum de beata Maria Virgine. Editio typica (1987).
Ordo Cantus Missae. Editio typica altera (1988).
Kyriale simplex (1965).
Graduale simplex. Editio typica altera (1975), Reimpressio (1988).
Iubilate Deo. Editio altera (1986).
Graduale Sacrosanctae Romanae Ecclesiae de Tempore et de Sanctis. Solesmes (2. Aufl ., 1979).
Praefationes in cantu, Missale Romanum auctoritate Pauli PP. VI promulgatum (1971).
Lectionarium, 3 vol. (1970-1972): I: Ab Adventu ad Pentecosten II: Tempus per annum post
Pentecosten III: Pro Missis de Sanctis, Ritualibus, ad diversa, Votivis et Defunctorum
Passio Domini nostri Jesu Christi (1989).
Lectionarium pro missis de beata Maria Virgine. Editio typica (1987).
De sacra communione et de cultu mysterii eucharistici extra Missam. Editio typica (1973, reimpressio
emendata 1974).

 

9.2 Die übrigen Sakramente

Ordo initiationis christianae adultorum. Editio typica (1972).
Ordo Baptismi parvulorum. Editio typica (1969).
Ordo Confirmationis. Editio typica (1971).
Ordo Paenitentiae. Editio typica (1974).
Ordo Unctionis infirmorum eorumque pastoralis curae. Editio typica (1972).
Ordo celebrandi Matrimonium. Editio typica altera (1991).

 

9.3 Das Stundengebet

Liturgia Horarum iuxta ritum Romanum (Officium divinum), 4 vol. Editio typica altera (1985–1986 cum
versione Novae Vulgatae inserta).
Ad Completorium (1972).
Ordo cantus officii (1983).
Liber hymnarius cum invitatoriis et aliquibus responsoriis (Antiphonale Romanum secundum Liturgiam
Horarum ordinemque cantus officii dispositum a Soles mensibus monachis praeparatum II), Solesmes
(1983).
Psalterium cum canticis Novi et Veteris Testamenti iuxta Regulam S.P.N. Benedicti et alia schemata
Liturgiae Horarum monasticae, cum cantu gregoriano, Solesmes (1981).
Breviarium Romanum ex decreto Sacrosancti Concilii Tridentini restitutum (letzte editio typica 1960).

 

9.4 Weitere liturgische Bücher

De institutione Lectorum et Acolythorum, de admissione inter candidatos ad Diaconatum et
Presbyteratum, de sacro caelibatu amplectendo. Editio typica (1972).
Ordo professionis religiosae. Editio typica (1970).
Ordo Benedictionis Abbatis et Abbatissae. Editio typica (1970).
Ordo Consecrationis virginum. Editio typica (1970).
Ordo Exsequiarum. Editio typica (1969).
Rituale Romanum. De Benedictionibus. Editio typica (1984).
Ordo dedicationis ecclesiae et altaris. Editio typica (1977, 41999).
Ordo benedicendi oleum catechumenorum et infirmorum et conficiendi chrisma. Editio typica (1971).
Enchiridion Indulgentiarum, Normae et Concessiones. Quarta editio (1999).
De exorcismis et supplicationibus quibusdam. Editio typica (1999).
Caeremoniale Episcoporum. Editio typica (1984).
Ordo coronandi imaginem beatae Mariae Virginis (1981).