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"Friede sei ihr erstes Geläut" ‒ Europaweites Glockenläuten am 21.9.2018 und Friedensgebet

Der 21. September ist der Internationale Friedenstag. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 soll an diesem Tag mit einem europaweiten Glockenläuten ein starkes Zeichen für den Frieden gesetzt werden. In der Zeit von 18 Uhr bis 18.15 Uhr sind alle Glockenbesitzer ‒ seien diese weltlich oder kirchlich ‒ eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

Liturgischer Kalender

Liturgischer Kalender als App verfügbar

Seit einiger Zeit wird von privater Seite eine App für Android- und iOS-Geräte mit dem liturgischen Kalender für das deutsche Sprachgebiet (Regionalkalender sowie diverse Diözesan- und Ordenskalendarien, aus der Schweiz bisher nur vom Bistum LGF) kostenlos, aber werbefinanziert angeboten. Besonders erwähnenswert sind die Benachrichtigungen. So können Sie sich die aktuellen liturgischen Angaben für den entsprechenden Tag als Benachrichtung auf Ihr Smartphone/Tablet senden lassen. Die App und nicht zuletzt die Daten der verschiedenen Bistümer und Ordensgemeinschaften sind privat und nicht von offizieller Seite eingegeben oder überprüft worden. So finden sich ab und zu kleine Fehler oder Ungenauigkeiten. Die App ersetzt also das offizielle Direktorium nicht. Dennoch macht diese einfache und ohne grafischen Schnickschnack auskommenden App Freude.

 

Hier finden Sie eine umfangreiche Beschreibung der App und die Links zu den entsprechenden Stores

 

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"Maria, Mutter der Kirche" im Jahr 2018

Auf Anordnung von Papst Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin einen neuen Mariengedenktag in den Römischen Generalkalender eingeführt. Der Montag nach Pfingsten wird in Zukunft als Gedenktag der Seligen Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, gefeiert. Die bisherige Möglichkeit, am Pfingstmontag die Messe von Pfingsten oder die Votivmesse vom Heiligen Geist zu feiern, bleibt bestehen (Messbuch II, S. 204). Der Kirchenrektor bzw. der Priester, der die Messe feiert, hat die Wahl nach pastoralen Gesichtspunkten zu treffen (GORM 376).

 

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Neuer Gedenktag "Maria, Mutter der Kirche"

Auf Anordnung von Papst Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin einen neuen Mariengedenktag in den Römischen Generalkalender eingeführt. Der Montag nach Pfingsten wird in Zukunft als Gedenktag der Seligen Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, gefeiert.

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Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie – Ein Bericht

Am 29. und 30. Januar 2018 fand im Pfarreizentrum Johanneum der Pfarrei Herz-Jesu in Zürich-Wiedikon die Tagung „Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie“ statt. Fast 50 Teilnehmerinnen, Teilnehmer, Referentinnen und Referenten kamen über ihre liturgischen Erfahrungen miteinander ins Gespräch, dachten darüber nach, warum gemeinsame Gottesdienste von Pfarreien und anderssprachigen Missionen Sinn machen und überlegten, wie solche gemeinsamen Gottesdienste gefeiert werden könnten. Sieben Nationen und neun Muttersprachen waren vertreten.

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Interview mit Peter Spichtig op zum medialen "Hype" ums Vaterunser

Der Co-Leiter des Liturgischen Instituts in Freiburg hält es für eine "gute Nachricht", dass in den Medien wieder einmal über zentrale christliche Glaubenssätze debattiert wird. Aber er stellt klar, dass es bei der Schweizer Bischofskonferenz keine Pläne für eine Neuübersetzung der sechsten Vaterunser-Bitte gebe.

 

Interview auf kath.ch (13.12.2017)

 

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Die am meisten diskutierte Bitte des Vaterunsers. Ein Hintergrundartikel

Die sechste Bitte des Vaterunsers ist ins Blickfeld der Medien geraten. Anlass ist die geänderte Fassung der französischen Übersetzung, die in Frankreich seit 1. Advent gilt: «Et ne nous laisse pas entrer en tentation» (wörtlich: «Lass uns nicht in die Versuchung eintreten»).

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Zur Diskussion der Übersetzung des "Vaterunser"
Eine Stellungnahme

Auf Französisch wird das Gebet des Herrn künftig mit einer leicht abgeänderten Übersetzung der sechsten Bitte gebetet. In den Medien ist darüber in den letzten Tagen eine Diskussion entstanden. Eine sorgfältige Analyse zeigt: beide Übersetzungen sind möglich und theologisch legitim.

 

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Magnum principium in deutscher Übersetzung

Mit seinem neuesten Motu proprio "Magnum principium" regelt Papst Franziskus die Zusammenarbeit zwischen Bischofskonferenzen und Apostolischem Stuhl bei der Übersetzung (gesamtkirchlicher) liturgischer Bücher neu. Der Text liegt jetzt auch in deutscher Sprache vor.

 

Magnum principium deutsch

orante rotweiss thumbStellenausschreibung Deutsches Liturgisches Institut 

Das Deutsche Liturgische Institut (Trier) sucht für die Redaktion der liturgischen Bücher eine Lektorin (m/w) mit 75% Anstellung. Die vorrangige Aufgabe besteht darin, in Absprache mit dem Referenten für die anstehenden Neuausgaben liturgischer Bücher (Lektionare, Ritualefaszikel) verantwortlich die Manuskripte nach inhaltlichen und formalen Vorgaben zu redigieren und die Satzherstellung und Drucklegung zu begleiten.

 

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 Stellenausschreibung