Gemeinsame Gottesdienste von Pfarreien und katholischen Missionen

Mehr als ‚Tag der Völker’!

 

Sie gehören zu einer katholischen Pfarrei oder zu einer katholischen Mission in der Schweiz?
Ihre Pfarrei feiert regelmässig gemeinsam Liturgie mit einer katholischen Mission oder umgekehrt?
Sie haben eine gute Praxis entwickelt für das gemeinsame gottesdienstliche Feiern:

  • Wie und was Sie singen...
  • In welchen Sprachen Sie beten...
  • In welchen Sprachen Sie verkünden...
  • Wer welchen Dienst übernimmt...
  • Wer den Gottesdienst plant...
  • Wer am Gottesdienst teilnimmt...
  • Was es zusätzlich zum Gottesdienst noch gibt...
  •  ...

Und Sie sind der Meinung, dass Ihre Erfahrungen auch für andere Pfarreien, Missionen und Gruppierungen hilfreich wären und möchten sie vorstellen?
Und vielleicht möchten Sie sogar einen Preis gewinnen?

Dann teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!

 

Denn wir wollen Mut machen zu mehr gemeinsamen Gottesdiensten von Katholikinnen und Katholiken aus der Schweiz und aus der ganzen Welt. Und dazu freuen wir uns auf Ihre Erfahrungen, Modelle, Projekte, umgesetzte Ideen...!

Wir wählen aus den Einsendungen fünf Projekte aus, die bei der Tagung „Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie“ am 30. Januar 2018 in Zürich vorgestellt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Tagung küren daraus ein Siegerprojekt, das CHF 500.- erhält.
Ausserdem zahlen wir die Reisekosten und das Mittagessen am 30. Januar 2018 für zwei Personen bei jedem eingeladenen Projekt. Wenn Sie an der gesamten Tagung teilnehmen, übernehmen wir auch die übrigen Tagungskosten (ohne Übernachtung).

 

Das Projekt/Modell ist bis 1. November 2017 dem Liturgischen Institut einzureichen. 

 

Detaillierte Teilnahmeinformationen

1. Einleitung
Die Tagung „Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie“ am 29. und 30. Januar 2018 in der Pfarrei Herz-Jesu in Zürich-Wiedikon beschäftigt sich mit Chancen und Schwierigkeiten gemeinsamer Gottesdienste von Schweizer Pfarreien und anderssprachigen Gemeinden. Dabei soll die Möglichkeit geboten werden, dass positive Erfahrungen und gute Praxis-Modelle vorgestellt werden können. Sie sollen zeigen, wie es gelingen kann, dass Katholikinnen und Katholiken verschiedener Sprache, Herkunft, Kultur und Frömmigkeit selbstverständlicher gemeinsam Gottesdienst feiern.

1.1 Vorstellung und Prämierung
Eine Auswahl der eingereichten Projekte, Erfahrungen und umgesetzten Ideen wird anlässlich der Tagung „Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie“ präsentiert und prämiert.

 

1.2 Wettbewerbsbedingungen

  • Teilnahmeberechtigt sind alle römisch-katholischen Kirchgemeinden, Pfarreien, Missionen, sowie Gruppen oder Gruppierungen, die zu solchen Institutionen gehören.
  • Das Projekt muss zum Zeitpunkt der Eingabe am Laufen oder umgesetzt sein.
  • Aus den eingehenden Beschreibungen werden maximal fünf Projekte/Erfahrungen für den Wettbewerb ausgewählt. Diese nehmen an der Präsentation der Good-Practice-Modelle an der Tagung Liturgie im Gespräch teil.
  • Die Verantwortlichen der ausgewählten Projekte/Erfahrungen/Modelle werden schriftlich informiert, stellen Material für die Präsentation am Dienstag, 30. Januar 2018 zusammen (siehe Punkt 2.2) und entsenden für die Präsentation und die folgende Preisverleihung eine Vertretung nach Zürich.
  •  Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt und die Entscheidungen sind nicht anfechtbar.


2. Briefing für die Einreichung von Good-Practice-Modellen

1. Interessierte reichen bis zum 1. November 2017 eine Beschreibung des Projekts/des Modells (siehe Punkt 2.1) an das Liturgische Institut ein. Aus den eingereichten Skizzen werden fünf Projekte ausgewählt, die zur Vorstellung eingeladen werden. Wir freuen uns auf Eingaben aus allen Sprachregionen der Schweiz.

2. Die fünf ausgewählten Projekte/Modelle werden am 30. Januar in Zürich vorgestellt. Die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer wählen aus den vorgestellten Projekten ein Siegerprojekt.

2.1 Einreichung von Projektbeschrieben

Das Projekt/Modell ist mit einem kurzen Beschrieb (max. 2 Seiten) bis zum 1. November 2017 dem Liturgischen Institut einzureichen. Der Beschrieb soll folgende Punkte enthalten:

  • Ausgangslage
  • Idee
  • Konkrete Umsetzung
  • Erfahrungen während der Umsetzung/Umgang mit Schwierigkeiten
  • Budget und Finanzierung
  • Dauer
  • Trägerschaft und beteiligte Gruppierungen
  • Kontaktadresse

Bis 7. November 2017 wird entschieden, welche Projekte in Zürich präsentiert werden.

 

2.2 Vorstellung der ausgewählten Beiträge anlässlich der Tagung „Vielfalt leben“ am 30. Januar 2018
Die Verantwortlichen der ausgewählten Beiträge stellen ihre Projekte am Vormittag des 30. Januar 2018 vor. Dies geschieht in zwei Schritten:

1. Die Verantwortlichen für jeden Beitrag haben 15 min Zeit, dem Plenum vom Projekt zu berichten (unterstützt von Bildermaterial, Video- und/oder Audioaufnahmen, PowerPoint…).

2. Danach haben die Tagungsteilnehmenden die Möglichkeit, sich an fünf Ständen über die jeweiligen Projekte zu informieren. Dazu werden vom Liturgischen Institut Poster erstellt. Für die Poster werden Fotos in einer möglichst hohen Auflösung benötigt (mind. 1920x1280 px und 72 dpi). Der erläuternde Text sollte folgende Elemente enthalten:

  • Titel: beschreibt das Projekt kurz und bündig (55 Zeichen inkl. Leerzeichen)
  • Zusammenfassung: die wichtigsten Informationen für Schnellleser (300 Zeichen)
  • Haupttext: Beschreibung des Modells mit folgenden Elementen (1‘000 Zeichen)

o Ausgangslage
o Idee
o Konkrete Umsetzung
o Umgang mit Schwierigkeiten
o Kosten/Budget
o Evtl. investierte Zeit
o Erfolg
o Evtl. Zukunft des Modells

  • Kernpunkte, Fakten, Zahlen: (450 Zeichen)

o Name und Ort der involvierten Pfarreien/Missionen
o Beteiligte Gruppierungen
o Dauer (von/bis oder seit)


Die Fotos und Texte sind bis 7. Dezember 2017 einzureichen. Die Redaktion und Gestaltung der Poster geschieht durch das Liturgische Institut. Die Entwürfe werden den betreffenden Verantwortlichen zur Vernehmlassung vorgelegt.

 

2.3 Prämierung des Siegerprojekts

Am Ende des Rundgangs wählen die Tagungsteilnehmenden ein Siegerprojekt aus. Dieses wird mit CHF 500.- prämiert. Die fünf ausgewählten Projekte werden auf der Website des Liturgischen Instituts dokumentiert.

 

Kontakt für Fragen und weitere Informationen:

Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz
Martin Conrad
Impasse de la Forêt 5A
Postfach 165
1707 Freiburg
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026 484 80 64