jetzt online auf der Website des Deutschen Liturgischen Instituts: Tageslesungen entsprechend der Textfassung im neuen Lektionar


Was ist neu, was bleibt?
Neu:

  • Alle Lesungen haben den Text der revidierten Einheitsübersetzung von 2016.
  • Mit der Übernahme dieses Textes wird der Gottesname jetzt wie dort wiedergegeben mit HERR (in Kapitälchen). Was als optische Hervorhebung erscheint, ist im Vortrag der Lesung nicht zu betonen.
  • Bei der 1. und der 2. Lesung steht die Akklamation "Wort des lebendigen Gottes" unter jeder Perikope. Beim Evangelium steht unter jeder Perikope "Evangelium unseres Herrn Jesus Christus."
  • Neutestamentliche Briefe, die sich an eine Gemeinde richten, werden eingeleitet mit den Worten "Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in ...". Sie richten sich also nicht mehr an die Gesamtheit der Bürger einer Stadt ("an die Römer"), auch nicht nur an die männlichen Römer, sondern an eine Gemeinschaft von Christinnen und Christen.
  • Die Anrede "Schwestern und Brüder" steht vor den neutestamentlichen Lesungen, die sich an eine Gemeinde richten.

Unverändert gilt die bisherige Leseordnung der Messe. Das Seitenlayout ist nur leicht verändert.

Zu den neuen Lektionaren


Gottesdienstmodelle für die Einführung am 1. Advent

Modell A: Einführung des Lektionars in einer Eucharistiefeier
Modell B: Einführung des Lektionars in einer Wort-Gottes-Feier
Modell C: Einführung des Lektionars in einer Wort-Gottes-Feier mit Kindern


Medien zur Einführung


Neues und  Basics für Lektorinnen und Lektoren


Basisinfos aus dem Liturgieportal


Kurse zur Einführung für Lektorinnen und Lektoren

In Kooperation bieten das Liturgische Institut und die Bibelpastorale Arbeitsstelle Kurse an, die bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden.

Mehr

Infos zur revidierten Einheitsübersetzung

(aktualisiert 15.1.2019)

Liturgisches Institut
der deutschsprachigen Schweiz
Impasse de la Forêt 5 A
CH-1700 Freiburg
Fon: 026 484 80 60
Fax: 026 484 80 69
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