Mitmachen bei Cantars 2021 - jetzt bewerben

Am Samstag, 10. November fand in Olten die Kick-Off-Veranstaltung cantars – kirchenklangfest 2021 statt. Nach einem Rückblick auf die cantars-Durchführungen 2011 und 2015 wurde das Konzept 2021 sowie das neue Erscheinungsbild vorgestellt. Wiederum soll das Festival mit zahlreichen sakralen Konzerten, Lesungen, Feiern, Führungen, Ausstellungen, Performances oder Kabarettveranstaltungen generationenübergreifend und ökumenisch in der Schweiz und wenn es sich ergibt im nahen Ausland durchgeführt werden. Mitmachen können Chöre jeglicher Sparte, Instrumentalistinnen, Ensembles, bildende Künstler, Theologinnen, Poeten, Kabarettistinnen u.v.m.

Bei Fragen gibt Projektleiterin Sandra Rupp Fischer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne Auskunft.
Bis am 27. März 2019 läuft die Anmeldefrist für durchführende OKs. Alle Unterlagen finden sich unter:

cantars.org

Medienmitteilung
Das neue Lektionar ist erschienen

Zu Beginn des neuen Kirchenjahres, am ersten Adventssonntag 2018, wird im deutschen Sprachgebiet ein neues Lektionar eingeführt. Ab diesem Datum wird in den Gottesdiensten der Sonn- und Festtage das Lektionar III/C verwendet. Es ist der erste Teilband von insgesamt acht, die während der nächsten vier Jahre sukzessive erscheinen werden.

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"Friede sei ihr erstes Geläut" ‒ Europaweites Glockenläuten
am 21.9.2018 und Friedensgebet

Der 21. September ist der Internationale Friedenstag. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 soll an diesem Tag mit einem europaweiten Glockenläuten ein starkes Zeichen für den Frieden gesetzt werden. In der Zeit von 18 Uhr bis 18.15 Uhr sind alle Glockenbesitzer ‒ seien diese weltlich oder kirchlich ‒ eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

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Liturgischer Kalender als App verfügbar

Seit einiger Zeit wird von privater Seite eine App für Android- und iOS-Geräte mit dem liturgischen Kalender für das deutsche Sprachgebiet (Regionalkalender sowie diverse Diözesan- und Ordenskalendarien, aus der Schweiz bisher nur vom Bistum LGF) kostenlos, aber werbefinanziert angeboten. Besonders erwähnenswert sind die Benachrichtigungen. So können Sie sich die aktuellen liturgischen Angaben für den entsprechenden Tag als Benachrichtung auf Ihr Smartphone/Tablet senden lassen. Die App und nicht zuletzt die Daten der verschiedenen Bistümer und Ordensgemeinschaften sind privat und nicht von offizieller Seite eingegeben oder überprüft worden. So finden sich ab und zu kleine Fehler oder Ungenauigkeiten. Die App ersetzt also das offizielle Direktorium nicht. Dennoch macht diese einfache und ohne grafischen Schnickschnack auskommenden App Freude.

Hier finden Sie eine umfangreiche Beschreibung der App und die Links zu den entsprechenden Stores

"Maria, Mutter der Kirche" im Jahr 2018

Auf Anordnung von Papst Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin einen neuen Mariengedenktag in den Römischen Generalkalender eingeführt. Der Montag nach Pfingsten wird in Zukunft als Gedenktag der Seligen Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, gefeiert. Die bisherige Möglichkeit, am Pfingstmontag die Messe von Pfingsten oder die Votivmesse vom Heiligen Geist zu feiern, bleibt bestehen (Messbuch II, S. 204). Der Kirchenrektor bzw. der Priester, der die Messe feiert, hat die Wahl nach pastoralen Gesichtspunkten zu treffen (GORM 376).

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Neuer Gedenktag "Maria, Mutter der Kirche"

Auf Anordnung von Papst Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin einen neuen Mariengedenktag in den Römischen Generalkalender eingeführt. Der Montag nach Pfingsten wird in Zukunft als Gedenktag der Seligen Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, gefeiert.

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Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie – Ein Bericht

Am 29. und 30. Januar 2018 fand im Pfarreizentrum Johanneum der Pfarrei Herz-Jesu in Zürich-Wiedikon die Tagung „Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie“ statt. Fast 50 Teilnehmerinnen, Teilnehmer, Referentinnen und Referenten kamen über ihre liturgischen Erfahrungen miteinander ins Gespräch, dachten darüber nach, warum gemeinsame Gottesdienste von Pfarreien und anderssprachigen Missionen Sinn machen und überlegten, wie solche gemeinsamen Gottesdienste gefeiert werden könnten. Sieben Nationen und neun Muttersprachen waren vertreten.

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Liturgisches Institut
der deutschsprachigen Schweiz
Impasse de la Forêt 5 A
CH-1700 Freiburg
Fon: 026 484 80 60
Fax: 026 484 80 69
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