Kurse

Kirche sein im Geben und Nehmen

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Kirche sein im Geben und Nehmen

Liturgie im Gespräch 2017 - "Alle Worte haben Kraft vom ersten Wort". Liturgie und Sprache

30-01-2017 10:30 - 31-01-2018 15:00
LiG 2017 thumb Unverbraucht soll sie sein, die liturgische Sprache, stark, einfach und verständlich, wiederholbar, aber nicht zur blutleeren Formel erstarrt, vielmehr bildreich und poetisch, auf jeden Fall nicht theologisch, biblisch – ja, durchaus. Die Erwartungen und Wünsche an die Sprache der Liturgie führen in Aporien. Ist „Gnade“ biblische oder theologische Sprache? Und das Wort „Gott“ ist alles andere als unverbraucht. Soll man aber im liturgischen Gebet darauf verzichten? Wohl kaum. Vielmehr gilt es, die Kraft dieses ersten Wortes zu entdecken in den unterschiedlichen Sprachformen der Liturgie: im gebeteten, gesungenen, frei gesprochenen Wort, in alten oder neuen Texten.

Liturgie im Gespräch 2018 - Vielfalt leben - Pfarreien und katholische Missionen feiern

29-01-2019 10:00 - 30-01-2018 16:00
Lig2018 Kircheingang thumb „Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.“ (Apg 2,6)

Seit dem Beginn der Kirche am Pfingsttag steht fest: Es gibt nicht die Sprache der Kirche und es gibt auch nicht die Kultur der Kirche. Gott wird in allen Sprachen und Kulturen verkündet und gehört, Gott wird in allen Sprachen und Kulturen gefeiert. Und deshalb gibt es auch in der katholischen Kirche verschiedene Frömmigkeitsformen je nach Herkunft und Heimat und unterschiedliche Akzente bei der Feier von Gottesdiensten in verschiedenen Kulturen.
Liturgisches Institut
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